Tourismus in Italien im Aufwind

Für sehr viele Verbraucher aus Deutschland spielt Italien als Urlaubsland eine sehr wichtige Rolle. Urlaub machen kann man hier nämlich das ganze Jahr über. Während im Winter der Norden von Italien mit seinen Skigebieten im Vordergrund steht, ist es im Sommer das Landesinnere und auch die Küste am Mittelmeer. Auch die Insel Sizilien ist als Urlaubsort sehr beliebt. Dabei gehört der Tourismus in Italien schon seit langer Zeit zu den bedeutenden Einnahmequellen des Landes. Und die Auswahl an Hotels und auch Pensionen, sowie Restaurants ist sehr groß. Dies beweist auch das Branchenbuch Italien.

Die beliebtesten Ziele der Touristen sind die Alpen, aber auch die Küstengebiete am Ligurischen und Adriatischen Meer. Gerne besucht werden auch die historischen Städte des Landes, wie Rom, Pisa, Mailand, Venedig und Florenz. Sehr beliebt sind auch die Gegenden Toskana und der Gardasee. Allein im Jahr 1999 kamen ca. 36 Millionen ausländische Gäste in dieses Land, um hier Urlaub zu machen. Neun Jahre später, 2008, waren es mehr als 42 Millionen Urlauber.

Liebste Urlaubsgegenden

Zu den beliebten Urlaubsgegenden gehört vor allem Apulien. Es handelt sich um eine Region in Süditalien, welche sich bis in den Stiefelabsatz erstreckt. Dabei wurde diese Region lange Zeit vom Tourismus übergangen bzw. nicht berücksichtigt. Dabei wurde es von Italienkennern bereits schon lange sehr beliebt. Dabei hatten schon viele vor den Touristen von heute den Wert des Landes erkannt. Hier waren schon die Griechen, die Byzantiner und die Normanen, aber auch die Sarazenen und die Franzosen sowie die deutschen Kaiser zugange. Dabei ist gerade diese Region von Italien reich an Kultur und auch an Bauwerken.

Vor allem aber Italiens Hauptstadt Rom sollte man auf einer Italienreise unbedingt gesehen haben.

Eine Alternative zum Massenurlaub

Immer mehr Urlaube werden in All-inklusive- Hotels verbracht. Doch nicht jedem Urlauber gefällt es sich mit einer großen Zahl von Menschen sich pünktlich um das Buffet zu drängen oder sich seine Liege am Pool schon früh morgens zu reservieren. Aber auch hier gibt es, gerade in den südlichen europäischen Ländern, Alternativen. So ist es möglich bei einer Unterkunft in einer Finca Gran Canaria abseits der Touristenmassen zu erleben, da die meisten Fincas nicht im Zentrum der Touristenorte gelegen sind, sondern etwas abseits. Zur Ausstattung einer Finca zählt meist ein eigener Pool der nicht geteilt werden muss, so dass ein individueller und unabhängiger, stressloser Urlaub gestaltet werden kann.

Gleiches aber doch unterschiedliches Klima

Die drittgrößte Kanarische Insel bietet auf Grund ihres vulkanischen Ursprungs eine extravagante Vegetationskultur, vom Kiefernwald über Lorbeer und Heideregionen bis hin zur trockenen Küstenzone. Dies wird zusätzlich noch durch das Klima begünstigt, ganzjährig ist es sehr mild und mit durchschnittlich 21 Grad angenehmen. Je nachdem auf welcher Inselseite man sich gerade aufhält, scheint das Wetter jedoch sehr unterschiedlich zu sein. Der Norden ist geprägt durch feuchtigkeitsspende Wolken, die durch den Passatwind ins Inland getragen werden. Der Ost und Süden ist hingegen trockener, da die Winde hier durch das Zentralgebirge abgehalten werden.

Radfahren als Erholung

Gran Canaria eignet sich besonders gut für einen aktiven Urlaub. Sowohl für den Anfänger als auch für den Profi lassen sich die optimalen landschaftlichen Gegebenheiten finden, um gefordert aber nicht überfordert zu sein. Die küstennahen Regionen eigenen sich für Anfänger des Fahrrad- bzw. Rennradfahrens. Fortgeschrittene können dann zusätzlich in die bergigeren Regionen des Innlandes ausweichen. Auch Mountainbiker kommen auf ihre Kosten, das Naturschutzgebiet Pajonales und der gesamte Süden der Insel bieten günstige Trainingsbedingungen. Und wenn es dann mal ein Tag ohne Fahrrad sein soll, bieten viele alte Wirtschaftswege die Möglichkeit die Insel zu Fuß zu erkunden.

Ibiza ist kein Grund auf gewohnten Luxus zu verzichten

Ibiza hat viele verschiedene Seiten, die denen, die Ibiza noch nicht bereist haben, zumeist völlig unbekannt sind. Als Insel ist sie seit jeher durch das sie umgebende Wasser vor vielen äußeren Einflüssen geschützt. Anderseits liegt Ibiza im Mittelmeer so gelegen, dass ihre Lage günstig ist, beziehungsweise war, für Handelstreibende und Eroberer der verschiedensten Kulturen. Die verschiedensten kulturellen Einflüsse haben so die Insel und die Leute geprägt, so dass Ibiza einzigartig ist. Bekannter ist Ibiza als eine der balearischen Inseln, die gerne in Verbindung mit Mallorca als Partyinseln bezeichnet werden. Wer gleichzeitig Luxus in vollem Umfang genießen will oder besser gesagt nicht auf ihn verzichten möchte, kann durch die Unterkunft in einer Villa Ibiza mit all seinen Facetten erleben. In glamourösem Ambiente stehen mehr als nur eine Villa dem luxusliebendem Urlauber zur Auswahl. Den Vorstellungen und Wünschen sind fast keine Grenzen gesetzt bei diesen Objekten und können gegebenenfalls in Absprache auch noch den Bedürfnissen angepasst werden.

Unverwechselbare, abwechslungsreiche Landschaft

Nicht nur mit den mehr als fünfzig weißen Sandstrände besticht Ibiza den Urlauber, auch das vielfältige Angebot an möglichen Unternehmungen kann sich sehen lassen. Das kristallklare Wasser ist nicht nur für den Badeurlauber schön, auch der Taucher hat hierdurch die besten Voraussetzungen die üppige Unterwasserwelt zu genießen. Die abwechslungsreichen Landschaften locken für ausgedehnte Sparziergänge zu jeder Jahreszeit. Die Johannisbrotbäume verfärben sich im Spätsommer, die Mandelbäume entfalten ihre weiße Blütenpracht bereits im Januar. Hingegen sind die Feigenbäume im Winter kahl und sind im Sommer als Schattenspender unverzichtbar. Aber auch Oliven-, Zitronen- und Apfelsinenbäume sowie Aprikosen und Weinreben prägen die Landschaft und zeigen ihre schöne Pracht. Bei dieser Auswahl steht einem Luxusurlaub im Mittelmeer nicht im Weg und die Erinnerungen werden unvergesslich bleiben.