Viele werdende Mütter stellen sich die Frage, welche Krankenversicherung die richtige ist. Gerade beim ersten Kind sind die Sorgen oftmals größer wie vielleicht beim zweiten Kind. Doch bei allen Schwangerschaften möchte man verständlicherweise für sich selbst und das Kind die optimale Betreuung gewährleisten. Mütter stellen sich also zunehmend die Frage ob eine PKV in diesem Fall die bessere Wahl ist.
PKV im Vergleich
Fakt ist man kann nicht pauschal sagen das eine PKV besser in der Schwangerschaft ist. Eine PKV hat allerdings auch ein eigenes Leistungspaket, das gebucht wurde. Im Allgemeinen kann man festhalten: Eine PKV hat immer einen Vorteil beim Krankenhausaufenthalt. Wer sich die PKV ansieht wird feststellen, das allein die Leistung Zweibettzimmer wirklich angenehm sein kann nach einer Geburt. Doch wer etwas mehr investiert, kann auch ein ruhiges Einzelzimmer für sich und das neugeborene haben. Die Ruhe für Mutter und Kind führt in vielen nachgewiesenen Fällen zu einer schnellen Genesung und somit ergibt sich ein kürzerer Krankenhausaufenthalt. Diese Leistung ist bei der gesetzlichen Krankenversicherung nicht enthalten oder vorgesehen. Doch bereits vor der Geburt kann der Leistungsumfang der PKV Vorteile bieten. Bereits bei den Voruntersuchungen werden viele Leistungen von der PKV erbracht, die bei der GKV im Regelfall nicht gezahlt werden. Wer GKV versichert ist kann hier nur durch das Zahlen für Zusatzleistungen mehr erreichen oder kurzzeitig dazu buchen. Bei den meisten PKV´s ist alle zwei Wochen eine Untersuchung geplant, um frühestmöglich eingreifen zu können und das schon bei geringfügigen Komplikationen. Doch die PKV bietet sogar noch früher Unterstützung. So ist zum Beispiel die Behandlung ICSI (Methode zur künstlichen Befruchtung) die recht teuer ist von einem GKV-Kunden selbst zu tragen, um den Kinderwunsch in Erfüllung gehen zu lassen. Eine PKV greift im Regelfall bereits hier und übernimmt diese Kosten.